
Interview:
Ihre Wirkung auf die Mitmenschen!
Grundsätzlich
gilt: Redner sollten selbstbewusst auftreten. Eine
Selbstsicherheit ohne Überheblichkeit muss uns bei unserem
Auftritt leiten. Wir müssen uns im klaren darüber sein, dass
wir etwas zu sagen haben. Entsprechend treten wir auf.
Selbstbewusstsein ohne Arroganz beeindruckt die Zuhörer schon
von vornherein.
Nicht
zu unterschätzen bei unserer Wirkung auf andere ist auch
unser äusseres Erscheinungsbild. Wir lassen uns
alle durch das Äussere anderer Menschen in unserem Urteil über
sie leiten. Deshalb sollten wir immer auch davon ausgehen,
dass auch wir von unseren Mitmenschen zuerst nach dem Äusseren
beurteilt werden. Kleidung, Frisur, und Haltung
spielen dabei eine ganz entscheidende Rolle.
Man
kann sich zwar über Kleidungsvorschriften lustig machen,
dennoch passt man sich meistens der jeweiligen Situation an.
Jemand, der täglich während der Arbeit einen schicken Anzug
trägt, wird am Abend froh sein, diesen gegen Jeans und Shirt
vertauschen zu können.
Passen
Sie sich bei der Kleidung dem jeweiligen Zuhörerkreis
an. Auch wenn auf einem Seminar legere Sportbekleidung oder
Jeans tragen, so werden Sie als. Referent dennoch einen Anzug
anziehen, wenn Sie einen Vortrag halten.
Zu
Ihrem Selbstbewussten Auftritt gehört auch die bewusste
Körperhaltung. Wer gerade und aufrecht steht, strahlt
Sicherheit aus. Eine gebückte Haltung, eingefallene
Schultern hingegen vermitteln Unsicherheit. Und wer unsicher
scheint, wird tatsächlich unsicher.
Wer
nicht weiss, was er mit seinen Händen während des Vortrages
machen soll, dem geben wir den Rat,
Gestik und Mimik (Bewegung der Hände, Arme und des
Gesichtsausdrucks) einzusetzen. Was in jedem Falle schlecht
und unhöflich wirkt, sind Hände die in die Hosentaschen
gesteckt sind.
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