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Informationen in Krisenzeiten
Räumlichkeiten und Podium:
- Das Podium
muss so aufgestellt sein, dass der Referent alle Zuhörer
sehen kann und von allen gesehen wird.
- Bei
schlechter Akustik empfiehlt es sich, eine Wand hinter dem
Podium aufzustellen.
- Bei
grossen quadratischen Räumen ist es empfehlenswert, das
Rednerpult in einer Ecke des Raumes zu platzieren.
- Zur
Unterstreichung und Belebung eines Vortrages kann es
hilfreich sein, visuelle Hilfsmittel zu benutzen.
Ihre
Haltung bei der Rede:
- Strahlen
Sie Selbstsicherheit aus, aber nicht Überheblichkeit.
- Wählen
Sie eine Kleidung, die den Erwartungen der Teilnehmer
entspricht.
- Vermitteln
Sie den Zuhörern den Eindruck, dass Sie selbst von den
Argumenten im Innersten überzeugt sind.
- Nehmen Sie
eine gerade, aufrechte Haltung beim Reden ein.
- Stecken
Sie Ihre Hände nicht in die Taschen.
- Arbeiten
Sie mit Gesten. Fuchteln Sie aber nicht herum.
- Beachten
Sie beim Gestikulieren: anziehende Bewegungen wirken
anziehend.
- Drücken
Sie Ihre Gefühle mimisch aus.
- Suchen Sie
den Augenkontakt zu den Zuhörern. Er ist Ausdruck Ihrer
Persönlichkeit. Gleichzeitig schaffen Sie sich damit
Freunde.
Sprechtechnik:
- Bei
Lampenfieber immer daran denken, dass selbst grosse Redner
vor dem Auftritt nervös sind.
- Sprechen
Sie frei. Möglichst wenig Stichworte.
- Arbeiten
Sie mit rhetorischen Fragen.
- Nachteile,
die Sie vertreten müssen, sollten verbal verkleinert
werden.
- Vorteile,
die Sie anbieten, sind verbal aufzuwerten.
- Lassen Sie
auch den Humor bei Ihrer Argumentation nicht zu kurz
kommen.
- Polarisieren
Sie, aber machen Sie niemanden lächerlich.
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