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Checklisten
TV
Die
richtige Kleidung für den Fernsehauftritt
- Je
nach Mode trägt man einen Anzug oder auch eine
Kombination aus Hose und passend abgestimmtem Jackett.
Empfehlenswert: Pastellfarben, ein dunkles Grau oder ein
Dunkelblau. Also das, was man als "Business"
bezeichnet; das gilt natürlich auch für die Kleidung von
Frauen.
- Klassische
Oberhemden mit modischen Kragen. Farben hellgrau oder
blau, nur in Ausnahmefällen weiß. Manschettenknöpfe
sind out, sollten nur noch von Herren getragen werden, die
über 50 sind.
- Krawatten
sollten dezent sein, vor allem kein Extra-Blickfang.
- Einstecktücher,
die wieder in Mode sind, sind nicht mehr auf die Krawatte
abzustimmen, sondern sollten sich in Farbe und
Farbgestaltung deutlich abheben.
- Ein
Muss sind dunkle, natürlich blankgeputzte Schuhe, passend
zum Anzug. Als Variante zum klassischen schwarzen Schuh
empfiehlt sich auch ein Ganzlackschuh. In Ausnahmefällen
trägt man zu einer hellen Sommerkombination helle Schuhe,
wobei hier Pastellfarben oder dunkle Brauntöne das Bild
beherrschen sollten.
- Passend
zum Anzug oder zur Kombination trägt man dunkle Socken,
weisse Socken gehören nicht zur formellen Kleidung, bunte
oder motivbeherrschende Socken sind nicht fernseh-like.
- Als
Tabus gelten: mehr als zwei Ringe, Manschettenknöpfe,
protzige Armbänder, Tennisschuhe (Ausnahme: Sportler),
Schuhe mit dicken Sohlen (z.B. Krepp), Ohrringe oder
anderer"weiblicher" Schmuck. Tragen Sie bitte
keine Motivpullover, hingegen ruhig einmal eine etwas
poppige Fliege.
Tipp:
Selbstverständlich
gibt es bestimmte Branchen oder Berufszweige, in denen man
sich teilweise modisch kleidet. Hier sind vor allen Dingen die
Massstäbe der formellen Kleidung zugrunde gelegt, die für
wirtschaftsorientierte Unternehmen und Industriezweige gelten,
wo auf klassisch dezente, traditionelle Bekleidung Wert gelegt
wird. Obwohl es durchaus bei offiziellen und formellen
gesellschaftlichen Anlässen erlaubt ist, den Kragenknopf zu
öffnen oder das Jackett abzulegen, gilt dieses im Fernsehen
als Todsünde. Als Faustregel gilt:
Lieber eine Spur klassischer und dezenter als moderner.
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